February 29, 2008
Wo die Hand so zart
Wo die Hand so zart, daß ohne Irren wow gold kaufe Sie sondern mag beschränkten Hirnes Wirren,So fest, daß ohne Zittern sie den Stein Mag schleudern auf ein arm verkümmert Sein? Zu wägen jedes Wort, das unvergessen In junge Brust die zähen Wurzeln trieb, Des Vorteils geheimen Seelendieb? Du Glücklicher, geboren und gehegt Im lichten Raum, von frommer Hand gepflegt, Leg hin die Waagschal, nimmer dir erlaubt! Laß ruhn den Stein - er trifft dein eignes Haupt!
Related Articles:
- Wo die Hand so zart
- Friedrich Mergel
- Unter h?chst einfachen
- Es ist schwer
- Ein Menschenschlag
- Das Dorf B. galt für die hochmütigste
- In dieser Umgebung ward
- Die Wirtschaft verfiel
- Der Erfolg zeigte leider
- Das zweite Jahr dieser
- Friedrich stand in seinem neunten
- Mutter, kommt der Vater heute nicht
- Friedrich, bist du wach
- Der Rosenkranz flog klappernd
- Sobald Margreth wieder zur Besinnung kam
- Fritzchen
- Margreth schwieg eine Weile
- Er war zw?lf Jahre alt
- Ja, M?dchen
- Ja, gottlob
- In der Mutter Züge kam
- Er ist gut
- Jetzt nahten die beiden
- Der Knabe lachte halbverlegen
- Friedrich
- Am n?chsten
- Was sagst du
- Da, Johannes
- Friedrich
- So, Friedrich